Der aktuelle Bitcoin-Rücksetzer ist einfach wie das Ziehen von Unkraut auf trockener Erde, die lang erwarteten Bären wurden mit einem Schlag umgeworfen!



Während alle noch darüber rätselten, wo genau der Boden liegt, legte Bitcoin plötzlich kräftig zu, mit einem Tagesanstieg von über 10 %, und schoss wie durch ein Cheat-Code direkt auf die 70.000-Dollar-Marke zu. Diese lang ersehnte gewaltsame Aufwärtsbewegung entfachte sofort den lang schlummernden Markt und ließ diejenigen, die auf 50.000 gesetzt hatten, völlig sprachlos zurück. Das Signal für den Boden wurde diesmal endgültig ausgelöst!

Hinter diesem Anstieg stecken eigentlich mehrere Kräfte, die zusammenwirken: Zunächst die US-Technologiewerte an der Börse, die dort verrückt nach oben schießen, insbesondere die Quartalszahlen eines Chip-Giganten, die alle Erwartungen sprengten und den Risikoanlagen einen kräftigen Schub gaben; dazu kommt die Erwartung einer Zinssenkung durch die Federal Reserve, die das Geld in den Taschen der Anleger wieder unruhig macht.

Am wichtigsten ist jedoch die Negativmeldung über die Manipulation der ETF-Preise durch Market Maker, die zuletzt für Aufsehen sorgte. Wenn die negativen Nachrichten verpuffen, werden sie zu positiven Signalen! Die Coinbase-Preise, die zuvor unter dem Wert lagen, kehrten ins Plus zurück, und die ausländischen Investoren in den USA begannen offensichtlich, kräftig einzusammeln.

Die Marktstimmung dreht sich jetzt schneller als ein Buch, der Fear & Greed Index sprang direkt von extremer Angst in den Bereich der Gier bei 65. Auf Social Media explodieren die Suchanfragen nach „Bitcoin kaufen“, und die FOMO-Stimmung ist den Leuten förmlich ins Hals gestiegen.

Hinzu kommt, dass die Top-Halter in der Krypto-Community mit ihren „Diamond Hands“ lautstark auf steigende Kurse setzen, ungern verkaufen und sogar noch bei 66.100 USD Short-Positionen eröffnen – das schürt die Euphorie noch mehr. Analysten raten jedoch, vorsichtig zu bleiben: Bei 62.500 USD werden Orders in kleinen Chargen platziert, um bei Erreichen der Marke zuzugreifen, und bei Nicht-Erreichen sollte man nicht wild hinterherjagen. Kurzfristig sollte man die Erholung nutzen, um die Kosten zu streuen, und bei keiner Erholung langfristig halten. In volatilen Phasen gilt: Nicht im Kreis springen!

Ein erfahrener Trader zeigt sich sehr entschlossen: Er bleibt bei Short-Positionen auf hohem Niveau, plant sogar, bei 66.100 USD noch einen Short zu setzen, um im Bereich oben zu profitieren. On-Chain-Analysten empfehlen, ruhig zu bleiben: Bei 62.500 USD Orders in Etappen aufzugeben, bei Erreichen der Marke zuschlagen, bei Nicht-Erreichen lieber abwarten. Kurz gesagt: Bei der Erholung sollte man die Gewinne mitnehmen, bei keiner Erholung langfristig halten, und nicht in der großen Volatilität hin- und herhüpfen.

Diese Bewegung ist typisch: Negative Nachrichten sind verpufft, und es ergeben sich große Chancen! Die grünen Balken auf dem Bildschirm sind verlockend, aber man muss verstehen, dass wir noch nicht in der Phase sind, in der man blind kaufen und reich werden kann!

Die großen Trader haben ihre Hausmacht, aber wir Kleinanleger sollten vorsichtig sein. Nur weil der Kurs steigt, heißt das nicht, dass man sofort aufspringen sollte. Bleib ruhig, warte auf eine Korrektur, bevor du einsteigst. Es ist besser, nicht alles auf einmal zu riskieren!#深度创作营 $BTC
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