Wenn man die Perspektive etwas weiter fasst, würde ich @0G_labs eher als Antwort auf eine grundlegendere Frage sehen: Wer trägt die Zukunft der KI?
In den letzten Jahren haben wir uns daran gewöhnt, die KI-Fähigkeiten mit einigen großen Plattformen zu verknüpfen, wobei Modelle auf ihren Servern laufen, Daten in ihren Systemen gespeichert werden und Nutzer nur über Schnittstellen auf die Ergebnisse zugreifen können. Diese Struktur ist zwar effizient, aber sie baut das gesamte KI-Ökosystem auf einer kleinen Anzahl zentralisierter Infrastrukturen auf. Das von 0G vorgeschlagene dezentrale KI-Betriebssystem versucht im Wesentlichen, diese Abhängigkeit von einzelnen Punkten zu durchbrechen. Es integriert Rechenleistung, Speicher und Datenverfügbarkeit in ein offenes Netzwerk, sodass diese ursprünglich unternehmensinternen Ressourcen allmählich zu Netzwerkressourcen werden. Der größte Unterschied, den diese Veränderung mit sich bringt, ist, dass KI nicht mehr nur ein Dienst eines bestimmten Plattformanbieters ist, sondern zu einer öffentlichen Infrastruktur wird, die gebaut und an der teilgenommen werden kann. Wenn ich diesen Ansatz beobachte, habe ich den starken Eindruck, dass diese Architektur die Erwartungen der Entwickler verändern wird. Wenn die Infrastruktur offen ist, sind sie eher bereit, Anwendungen zu entwickeln, die langfristig bestehen, anstatt sich nur innerhalb eines bestimmten Plattform-Ökosystems zu bewegen. Denn sie wissen, dass der Betrieb dieser Anwendungen nicht mehr vollständig von der Strategie eines einzelnen Unternehmens abhängt, sondern vom kontinuierlichen Funktionieren des gesamten Netzwerks. Vielleicht befindet sich dieser Prozess noch in einem frühen Stadium, aber eines ist sicher: Diese Veränderungen auf Infrastrukturebene sind oft die tiefgreifendsten. Denn sobald die Grundstruktur sich ändert, beginnt echte Innovation oft erst danach, in großem Maßstab aufzutauchen – und genau das ist wahrscheinlich das, was @0G Labs vorantreibt. @Galxe @GalxeQuest @easydotfunX @wallchain #Ad #Affiliate
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Wenn man die Perspektive etwas weiter fasst, würde ich @0G_labs eher als Antwort auf eine grundlegendere Frage sehen: Wer trägt die Zukunft der KI?
In den letzten Jahren haben wir uns daran gewöhnt, die KI-Fähigkeiten mit einigen großen Plattformen zu verknüpfen, wobei Modelle auf ihren Servern laufen, Daten in ihren Systemen gespeichert werden und Nutzer nur über Schnittstellen auf die Ergebnisse zugreifen können.
Diese Struktur ist zwar effizient, aber sie baut das gesamte KI-Ökosystem auf einer kleinen Anzahl zentralisierter Infrastrukturen auf.
Das von 0G vorgeschlagene dezentrale KI-Betriebssystem versucht im Wesentlichen, diese Abhängigkeit von einzelnen Punkten zu durchbrechen. Es integriert Rechenleistung, Speicher und Datenverfügbarkeit in ein offenes Netzwerk, sodass diese ursprünglich unternehmensinternen Ressourcen allmählich zu Netzwerkressourcen werden.
Der größte Unterschied, den diese Veränderung mit sich bringt, ist, dass KI nicht mehr nur ein Dienst eines bestimmten Plattformanbieters ist, sondern zu einer öffentlichen Infrastruktur wird, die gebaut und an der teilgenommen werden kann.
Wenn ich diesen Ansatz beobachte, habe ich den starken Eindruck, dass diese Architektur die Erwartungen der Entwickler verändern wird. Wenn die Infrastruktur offen ist, sind sie eher bereit, Anwendungen zu entwickeln, die langfristig bestehen, anstatt sich nur innerhalb eines bestimmten Plattform-Ökosystems zu bewegen.
Denn sie wissen, dass der Betrieb dieser Anwendungen nicht mehr vollständig von der Strategie eines einzelnen Unternehmens abhängt, sondern vom kontinuierlichen Funktionieren des gesamten Netzwerks.
Vielleicht befindet sich dieser Prozess noch in einem frühen Stadium, aber eines ist sicher: Diese Veränderungen auf Infrastrukturebene sind oft die tiefgreifendsten.
Denn sobald die Grundstruktur sich ändert, beginnt echte Innovation oft erst danach, in großem Maßstab aufzutauchen – und genau das ist wahrscheinlich das, was @0G Labs vorantreibt.
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