#我在Gate广场过新年 Rückblick auf den Bitcoin-Bärenmarktzyklus: Bei welchem Kurs kann man den Boden erwischen?
In den frühen Morgenstunden des 6. Februar brach Bitcoin unter 60.000 US-Dollar ein, und die gesamte Krypto-Community geriet in Panik. Im Vergleich zum historischen Hoch im Oktober 2025 bei 126.000 US-Dollar hat Bitcoin bereits 52 % verloren. Doch wenn du die 15-jährige Preisentwicklung von Bitcoin anschaust, wirst du eine harte Wahrheit erkennen: Ein Kursverlust von 52 % ist in der Geschichte nur "Peanuts".
1. Das "Absturz-Pattern" im Bitcoin-Bärenmarkt Schauen wir uns zunächst eine Datenreihe an (unten: Diese Tabelle zeigt ein klares Muster: Der maximale Rückgang in jeder Bärenphase nimmt ab. Von 94 % auf 87 %, dann auf 84 %, 77 %, der "Bärenmarkt-Standard" bei Bitcoin wird mit jeder Runde um 5-10 Prozentpunkte enger. Genauer betrachtet: 2011→2013: Reduktion um 7 Prozentpunkte (94 %→87 %) 2013→2017: Reduktion um 3 Prozentpunkte (87 %→84 %) 2017→2021: Reduktion um 7 Prozentpunkte (84 %→77 %) Durchschnittlich sinkt der maximale Rückgang pro Runde um etwa 5-7 Prozentpunkte. Warum? Mit wachsender Marktkapitalisierung sinkt die Volatilität natürlich! 2011 lag die Marktkapitalisierung von Bitcoin bei nur wenigen Dutzend Millionen Dollar, ein "Wal" konnte den Kurs durch einen Verkauf um 94 % abstürzen lassen. 2026, selbst wenn Bitcoin vom Hoch bei 126.000 US-Dollar auf 60.000 US-Dollar halbiert wird, bleibt die Marktkapitalisierung über 1 Billion US-Dollar. Um eine Billionen-Asset um 30-40 % fallen zu lassen, sind Verkäufe notwendig, die tausendfach größer sind als 2011.
Institutionelle Akteure sorgen für "Liquiditäts-Puffer" Vor 2018 waren Bitcoin-Inhaber hauptsächlich Privatanleger und frühe Miner. Bei Panik verkauften alle gleichzeitig, es gab keinen "Absicherer". Nach 2022 besitzen Institutionen wie BlackRock, Fidelity, Grayscale durch ETFs Hunderttausende Bitcoin. Diese Akteure verkaufen nicht bei jedem Crash panisch, ihre Präsenz wirkt wie ein "Sicherheitsnetz" im Markt. Laut Bloomberg-Daten besitzen US-Spot-ETFs bis Ende Januar 2026 über 900.000 BTC im Wert von mehr als 70 Milliarden US-Dollar. Dieser "Lock-up-Effekt" reduziert direkt das verfügbare Angebot zum Verkauf.
Bitcoin entwickelt sich vom "Spekulationsobjekt" zum "Asset-Klasse" 2011-2013: Bitcoin war noch das Spielzeug von Technikfreaks, der Preis wurde vollständig von Emotionen getrieben. 2017-2021: Bitcoin wurde als "digitales Gold" angesehen, aber es fehlte noch eine klare Bewertungsanker. Nach 2025: Die Genehmigung von Bitcoin-ETFs, das GENIUS-Gesetz zur Regulierung von Stablecoins, Trumps "Strategische Reserve"-Plan – egal, ob diese Maßnahmen umgesetzt werden oder nicht, Bitcoin ist vom "Rand-Asset" zum "Teil des Mainstream-Finanzsystems" geworden. Diese Entwicklung führt zu geringerer Volatilität.
Halbierungszyklen schwächen das Angebot Früher wurde der Bitcoin-Preis hauptsächlich durch die alle vier Jahre stattfindende Halbierung beeinflusst, bei der die neu ausgegebenen Coins halbiert werden. 2012: Die erste Halbierung reduzierte die tägliche Neuemission von 7200 auf 3600 Coins, ein massiver Angebotsschock. 2024: Nach der vierten Halbierung sinkt die tägliche Neuemission auf 450 Coins, prozentual gleich, aber die absolute Menge ist kaum noch relevant, und die Marktwirkung nimmt ab.
Der "Deflations-Effekt" auf der Angebotsseite schwächt sich ab, die "Spekulationswelle" auf der Nachfrageseite kühlt ab – beides führt zu geringerer Volatilität.
2. Wenn die Geschichte sich wiederholt: Wo liegt dieses Mal der Boden? Basierend auf dem Muster "jede Runde weniger" lassen sich drei Szenarien durchspielen: Szenario 1: Optimistisch, Rückgang auf 65 % Wenn dieser Zyklus einen maximalen Rückgang von 65 % hat (also 77 % im Vorjahr um 12 Prozentpunkte unterschreitet, leicht über dem historischen Durchschnitt): Tiefstpreis = 126.000 × (1 - 65 %) = 44.100 US-Dollar Von 60.000 auf 44.100 US-Dollar, noch 26 % Abwärtspotenzial. Begründung: Institutionelle Positionen erreichen Rekordhöhen, ETFs bieten starke "Kaufstützen". Die Fed ist zwar hawkish, aber der Markt hat die Zinssenkung 2026 bereits von Juli auf Juni vorverlegt. Trumps White House Krypto-Gipfel am 7. März könnte politische Impulse setzen. Stablecoins: Trotz Negativwachstum bleibt TVL (Total Locked Value) über 230 Mrd. USD. Risiken: Wenn gehebelte Positionen wie Strategy gezwungen sind zu verkaufen, könnte eine Kettenreaktion ausgelöst werden. Trumps "Strategische Reserve"-Versprechen ist noch nicht eingelöst, der Markt könnte die Geduld verlieren. Wenn du an dieses Szenario glaubst: Du solltest bei unter 50.000 USD schrittweise aufbauen, bei etwa 45.000 USD kannst du verstärkt investieren.
Szenario 2: Neutral, Rückgang 70-72 % Wenn dieser Zyklus einen maximalen Rückgang von 70-72 % hat (strikte Einhaltung des "jede Runde 5-7 %" Musters): Tiefstpreis (70 %) = 126.000 × (1 - 70 %) = 37.800 USD Tiefstpreis (72 %) = 126.000 × (1 - 72 %) = 35.280 USD Von 60.000 auf 35.280-37.800 USD, noch 37-41 % Abwärtspotenzial. Begründung: Passt perfekt zum historischen Muster, weder zu optimistisch noch zu pessimistisch. Der aktuelle makroökonomische Kontext (Zinssenkungserwartungen + Bilanzreduzierung) ist vergleichbar mit 2018. 35.000-38.000 USD entspricht dem 200-Wochen-Durchschnitt, der in der Vergangenheit eine starke Unterstützung darstellte. Risiken: Bei einer Rezession in den USA könnten alle Risikoanlagen gleichmäßig verkauft werden. Wenn die KI-Blase platzt, könnte ein Tech-Crash Bitcoin mitreißen. Wenn du an dieses Szenario glaubst: Du solltest den Großteil deiner Mittel bei unter 40.000 USD behalten, 35.000-45.000 USD ist dein "Heavy-Position-Bereich".
Szenario 3: Pessimistisch, Rückgang auf 75-80 % Wenn "es diesmal wirklich anders ist" und die Marktstruktur kollabiert, was zu einem Rückgang auf den Durchschnitt der Jahre 2017-2022 führt: Tiefstpreis (75 %) = 126.000 × (1 - 75 %) = 31.500 USD Tiefstpreis (80 %) = 126.000 × (1 - 80 %) = 25.200 USD Von 70.000 USD auf 25.200-31.500 USD, ein weiterer 50 %-Absturz. Begründung: Der "Dreifach-Absturz" am 6. Februar (Aktien, Gold, Bitcoin gleichzeitig im freien Fall) zeigt, dass die "sicherer Hafen"-Eigenschaft von Bitcoin vollständig zerstört ist. ETFs haben zwar viel Kapital aufgenommen, aber das bedeutet auch, dass Institutionen bei Bedarf sofort verkaufen können. Trumps Zollpolitik löst globale Handelskriege aus, was eine globale Rezession verursachen könnte. Talente der Krypto-Branche wandern ab, VCs ziehen sich zurück – Branchenvertrauen zerbricht. Wenn du an dieses Szenario glaubst: Du solltest jetzt alles verkaufen, auf den totalen Kollaps bei unter 30.000 USD warten oder nur 10-20 % deiner Positionen "wetten" und den Rest abwarten.
3. Fürchte dich nicht vor dem Verpassen Manche Menschen haben immer Angst: Was, wenn sie die Chance verpassen, am Tiefpunkt des Bärenmarktes einzusteigen? Die Antwort ist einfach: Nachziehen oder auf den nächsten Zyklus warten. Kryptowährungen sind nicht dein einziges Mittel, um dein Leben zu verändern. Wenn du das glaubst, hast du schon verloren. 2015, wer bei 150 USD gekauft hat, konnte 2018 bei 3.200 USD noch einsteigen. 2018, wer bei 3.200 USD gekauft hat, konnte 2022 bei 15.000 USD noch profitieren. Vorausgesetzt, du lebst bis zum nächsten Zyklus. Gib nicht auf, nur weil du einmal falsch eingestiegen bist. Außerdem: Die meisten konzentrieren sich nur auf "bei welchem Kurs kaufen", vergessen aber "wann verkaufen". Hier drei Beispiele: Beispiel 1: Alter Zhang kaufte im Dezember 2018 bei 3.200 USD. Im Juni 2019 stieg Bitcoin auf 13.000 USD, Zhang dachte "Bullenmarkt", verkaufte nicht. Im Dezember 2019 fiel Bitcoin auf 7.000 USD, Zhang panisch raus. Ergebnis: weniger als das Doppelte Gewinn, verpasst den Hochpunkt bei 69.000 USD im Jahr 2021. Beispiel 2: Xiao Li kaufte auch bei 3.200 USD, setzte sich aber eine Regel: "Verkaufe nicht vor 50.000 USD". Alle Schwankungen 2019-2020 ignorierte er. Im April 2021 stieg Bitcoin auf 63.000 USD, er verkaufte 50 %, realisierte 15-fachen Gewinn. Die restlichen 50 % hielt er bis November 2021 bei 69.000 USD und verkaufte dann. Ergebnis: durchschnittlich 18-facher Gewinn. Beispiel 3: Alter Wang investierte ab Dezember 2018 monatlich 1000 USD, egal ob Kurs steigt oder fällt. Nach 3 Jahren stoppte er im Dezember 2021. Durchschnittliche Kosten ca. 12.000 USD, weil er früh günstig kaufte, später teuer. Im November 2021 bei 69.000 USD verkaufte er alles, Gewinn ca. 4,7-fach. Ergebnis: Nicht so hoch wie Xiao Li, aber er musste kein Timing machen, die Strategie ist am einfachsten. Diese drei Beispiele zeigen: Es ist nicht wichtig, den Tiefpunkt zu erwischen, sondern das Durchhalten. Wenn du nicht von Anfang an auf langfristiges HODLing gesetzt hast, ist eine vorher festgelegte "Take-Profit"-Strategie sinnvoll. Regelmäßiges Kaufen und Verkaufen ist für die meisten besser als versuchen, den perfekten Zeitpunkt zu treffen.
Fazit: Bärenmärkte sind die Chance für die Armen, aufzusteigen 2011: Wer bei 2 USD gekauft hat, hat heute das 30.000-fache. (Selbst bei einem Tief bei 60.000 USD) 2015: Bei 150 USD gekauft, heute 400-fach. 2018: Bei 3.200 USD gekauft, heute 18,75-fach. 2022: Bei 15.000 USD gekauft, heute 4-fach. Jede Bärenphase ist eine Neuzuweisung von Reichtum. Die, die bei Hochpunkten auf den Zug aufspringen, werden im Bärenmarkt rausgeschmissen; die, die bei Tiefpunkten panisch verkaufen, geben ihre Coins ab. Die, die wirklich profitieren, sind diejenigen, die in der Verzweiflung aller anderen schrittweise aufbauen. Wenn du glaubst, dass Bitcoin noch höher steigen wird, dann glaubst du auch an eine Wiederholung der Geschichte. 2018, als Bitcoin auf 3.200 USD fiel, sagten viele: "Bitcoin ist tot". 2022, bei 15.000 USD, riefen viele: "Ende der Kryptowährungen". Februar 2026: Bei 60.000 USD fragen alle: "Ist es diesmal wirklich anders?" Wenn du an "Geschichte wiederholt sich" glaubst, ist jetzt die seltene Gelegenheit, in den nächsten 6-12 Monaten "zu relativ niedrigen Preisen" in die Zukunft zu investieren. Ob du daran glaubst oder nicht, das ist deine Entscheidung.
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repanzal
· 02-14 03:24
Ape In 🚀
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EagleEye
· 02-13 13:55
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#我在Gate广场过新年 Rückblick auf den Bitcoin-Bärenmarktzyklus: Bei welchem Kurs kann man den Boden erwischen?
In den frühen Morgenstunden des 6. Februar brach Bitcoin unter 60.000 US-Dollar ein, und die gesamte Krypto-Community geriet in Panik. Im Vergleich zum historischen Hoch im Oktober 2025 bei 126.000 US-Dollar hat Bitcoin bereits 52 % verloren. Doch wenn du die 15-jährige Preisentwicklung von Bitcoin anschaust, wirst du eine harte Wahrheit erkennen: Ein Kursverlust von 52 % ist in der Geschichte nur "Peanuts".
1. Das "Absturz-Pattern" im Bitcoin-Bärenmarkt
Schauen wir uns zunächst eine Datenreihe an (unten: Diese Tabelle zeigt ein klares Muster: Der maximale Rückgang in jeder Bärenphase nimmt ab. Von 94 % auf 87 %, dann auf 84 %, 77 %, der "Bärenmarkt-Standard" bei Bitcoin wird mit jeder Runde um 5-10 Prozentpunkte enger. Genauer betrachtet: 2011→2013: Reduktion um 7 Prozentpunkte (94 %→87 %)
2013→2017: Reduktion um 3 Prozentpunkte (87 %→84 %)
2017→2021: Reduktion um 7 Prozentpunkte (84 %→77 %)
Durchschnittlich sinkt der maximale Rückgang pro Runde um etwa 5-7 Prozentpunkte.
Warum? Mit wachsender Marktkapitalisierung sinkt die Volatilität natürlich!
2011 lag die Marktkapitalisierung von Bitcoin bei nur wenigen Dutzend Millionen Dollar, ein "Wal" konnte den Kurs durch einen Verkauf um 94 % abstürzen lassen. 2026, selbst wenn Bitcoin vom Hoch bei 126.000 US-Dollar auf 60.000 US-Dollar halbiert wird, bleibt die Marktkapitalisierung über 1 Billion US-Dollar. Um eine Billionen-Asset um 30-40 % fallen zu lassen, sind Verkäufe notwendig, die tausendfach größer sind als 2011.
Institutionelle Akteure sorgen für "Liquiditäts-Puffer"
Vor 2018 waren Bitcoin-Inhaber hauptsächlich Privatanleger und frühe Miner. Bei Panik verkauften alle gleichzeitig, es gab keinen "Absicherer".
Nach 2022 besitzen Institutionen wie BlackRock, Fidelity, Grayscale durch ETFs Hunderttausende Bitcoin. Diese Akteure verkaufen nicht bei jedem Crash panisch, ihre Präsenz wirkt wie ein "Sicherheitsnetz" im Markt.
Laut Bloomberg-Daten besitzen US-Spot-ETFs bis Ende Januar 2026 über 900.000 BTC im Wert von mehr als 70 Milliarden US-Dollar. Dieser "Lock-up-Effekt" reduziert direkt das verfügbare Angebot zum Verkauf.
Bitcoin entwickelt sich vom "Spekulationsobjekt" zum "Asset-Klasse"
2011-2013: Bitcoin war noch das Spielzeug von Technikfreaks, der Preis wurde vollständig von Emotionen getrieben.
2017-2021: Bitcoin wurde als "digitales Gold" angesehen, aber es fehlte noch eine klare Bewertungsanker.
Nach 2025: Die Genehmigung von Bitcoin-ETFs, das GENIUS-Gesetz zur Regulierung von Stablecoins, Trumps "Strategische Reserve"-Plan – egal, ob diese Maßnahmen umgesetzt werden oder nicht, Bitcoin ist vom "Rand-Asset" zum "Teil des Mainstream-Finanzsystems" geworden. Diese Entwicklung führt zu geringerer Volatilität.
Halbierungszyklen schwächen das Angebot
Früher wurde der Bitcoin-Preis hauptsächlich durch die alle vier Jahre stattfindende Halbierung beeinflusst, bei der die neu ausgegebenen Coins halbiert werden.
2012: Die erste Halbierung reduzierte die tägliche Neuemission von 7200 auf 3600 Coins, ein massiver Angebotsschock.
2024: Nach der vierten Halbierung sinkt die tägliche Neuemission auf 450 Coins, prozentual gleich, aber die absolute Menge ist kaum noch relevant, und die Marktwirkung nimmt ab.
Der "Deflations-Effekt" auf der Angebotsseite schwächt sich ab, die "Spekulationswelle" auf der Nachfrageseite kühlt ab – beides führt zu geringerer Volatilität.
2. Wenn die Geschichte sich wiederholt: Wo liegt dieses Mal der Boden?
Basierend auf dem Muster "jede Runde weniger" lassen sich drei Szenarien durchspielen:
Szenario 1: Optimistisch, Rückgang auf 65 %
Wenn dieser Zyklus einen maximalen Rückgang von 65 % hat (also 77 % im Vorjahr um 12 Prozentpunkte unterschreitet, leicht über dem historischen Durchschnitt):
Tiefstpreis = 126.000 × (1 - 65 %) = 44.100 US-Dollar
Von 60.000 auf 44.100 US-Dollar, noch 26 % Abwärtspotenzial.
Begründung: Institutionelle Positionen erreichen Rekordhöhen, ETFs bieten starke "Kaufstützen". Die Fed ist zwar hawkish, aber der Markt hat die Zinssenkung 2026 bereits von Juli auf Juni vorverlegt. Trumps White House Krypto-Gipfel am 7. März könnte politische Impulse setzen. Stablecoins: Trotz Negativwachstum bleibt TVL (Total Locked Value) über 230 Mrd. USD.
Risiken: Wenn gehebelte Positionen wie Strategy gezwungen sind zu verkaufen, könnte eine Kettenreaktion ausgelöst werden. Trumps "Strategische Reserve"-Versprechen ist noch nicht eingelöst, der Markt könnte die Geduld verlieren.
Wenn du an dieses Szenario glaubst: Du solltest bei unter 50.000 USD schrittweise aufbauen, bei etwa 45.000 USD kannst du verstärkt investieren.
Szenario 2: Neutral, Rückgang 70-72 %
Wenn dieser Zyklus einen maximalen Rückgang von 70-72 % hat (strikte Einhaltung des "jede Runde 5-7 %" Musters):
Tiefstpreis (70 %) = 126.000 × (1 - 70 %) = 37.800 USD
Tiefstpreis (72 %) = 126.000 × (1 - 72 %) = 35.280 USD
Von 60.000 auf 35.280-37.800 USD, noch 37-41 % Abwärtspotenzial.
Begründung: Passt perfekt zum historischen Muster, weder zu optimistisch noch zu pessimistisch.
Der aktuelle makroökonomische Kontext (Zinssenkungserwartungen + Bilanzreduzierung) ist vergleichbar mit 2018. 35.000-38.000 USD entspricht dem 200-Wochen-Durchschnitt, der in der Vergangenheit eine starke Unterstützung darstellte.
Risiken: Bei einer Rezession in den USA könnten alle Risikoanlagen gleichmäßig verkauft werden. Wenn die KI-Blase platzt, könnte ein Tech-Crash Bitcoin mitreißen.
Wenn du an dieses Szenario glaubst: Du solltest den Großteil deiner Mittel bei unter 40.000 USD behalten, 35.000-45.000 USD ist dein "Heavy-Position-Bereich".
Szenario 3: Pessimistisch, Rückgang auf 75-80 %
Wenn "es diesmal wirklich anders ist" und die Marktstruktur kollabiert, was zu einem Rückgang auf den Durchschnitt der Jahre 2017-2022 führt:
Tiefstpreis (75 %) = 126.000 × (1 - 75 %) = 31.500 USD
Tiefstpreis (80 %) = 126.000 × (1 - 80 %) = 25.200 USD
Von 70.000 USD auf 25.200-31.500 USD, ein weiterer 50 %-Absturz.
Begründung: Der "Dreifach-Absturz" am 6. Februar (Aktien, Gold, Bitcoin gleichzeitig im freien Fall) zeigt, dass die "sicherer Hafen"-Eigenschaft von Bitcoin vollständig zerstört ist. ETFs haben zwar viel Kapital aufgenommen, aber das bedeutet auch, dass Institutionen bei Bedarf sofort verkaufen können.
Trumps Zollpolitik löst globale Handelskriege aus, was eine globale Rezession verursachen könnte. Talente der Krypto-Branche wandern ab, VCs ziehen sich zurück – Branchenvertrauen zerbricht.
Wenn du an dieses Szenario glaubst: Du solltest jetzt alles verkaufen, auf den totalen Kollaps bei unter 30.000 USD warten oder nur 10-20 % deiner Positionen "wetten" und den Rest abwarten.
3. Fürchte dich nicht vor dem Verpassen
Manche Menschen haben immer Angst: Was, wenn sie die Chance verpassen, am Tiefpunkt des Bärenmarktes einzusteigen?
Die Antwort ist einfach: Nachziehen oder auf den nächsten Zyklus warten.
Kryptowährungen sind nicht dein einziges Mittel, um dein Leben zu verändern. Wenn du das glaubst, hast du schon verloren.
2015, wer bei 150 USD gekauft hat, konnte 2018 bei 3.200 USD noch einsteigen.
2018, wer bei 3.200 USD gekauft hat, konnte 2022 bei 15.000 USD noch profitieren. Vorausgesetzt, du lebst bis zum nächsten Zyklus. Gib nicht auf, nur weil du einmal falsch eingestiegen bist.
Außerdem: Die meisten konzentrieren sich nur auf "bei welchem Kurs kaufen", vergessen aber "wann verkaufen".
Hier drei Beispiele:
Beispiel 1: Alter Zhang kaufte im Dezember 2018 bei 3.200 USD. Im Juni 2019 stieg Bitcoin auf 13.000 USD, Zhang dachte "Bullenmarkt", verkaufte nicht. Im Dezember 2019 fiel Bitcoin auf 7.000 USD, Zhang panisch raus. Ergebnis: weniger als das Doppelte Gewinn, verpasst den Hochpunkt bei 69.000 USD im Jahr 2021.
Beispiel 2: Xiao Li kaufte auch bei 3.200 USD, setzte sich aber eine Regel: "Verkaufe nicht vor 50.000 USD". Alle Schwankungen 2019-2020 ignorierte er. Im April 2021 stieg Bitcoin auf 63.000 USD, er verkaufte 50 %, realisierte 15-fachen Gewinn. Die restlichen 50 % hielt er bis November 2021 bei 69.000 USD und verkaufte dann. Ergebnis: durchschnittlich 18-facher Gewinn.
Beispiel 3: Alter Wang investierte ab Dezember 2018 monatlich 1000 USD, egal ob Kurs steigt oder fällt. Nach 3 Jahren stoppte er im Dezember 2021. Durchschnittliche Kosten ca. 12.000 USD, weil er früh günstig kaufte, später teuer. Im November 2021 bei 69.000 USD verkaufte er alles, Gewinn ca. 4,7-fach. Ergebnis: Nicht so hoch wie Xiao Li, aber er musste kein Timing machen, die Strategie ist am einfachsten.
Diese drei Beispiele zeigen: Es ist nicht wichtig, den Tiefpunkt zu erwischen, sondern das Durchhalten. Wenn du nicht von Anfang an auf langfristiges HODLing gesetzt hast, ist eine vorher festgelegte "Take-Profit"-Strategie sinnvoll. Regelmäßiges Kaufen und Verkaufen ist für die meisten besser als versuchen, den perfekten Zeitpunkt zu treffen.
Fazit: Bärenmärkte sind die Chance für die Armen, aufzusteigen
2011: Wer bei 2 USD gekauft hat, hat heute das 30.000-fache. (Selbst bei einem Tief bei 60.000 USD)
2015: Bei 150 USD gekauft, heute 400-fach.
2018: Bei 3.200 USD gekauft, heute 18,75-fach.
2022: Bei 15.000 USD gekauft, heute 4-fach.
Jede Bärenphase ist eine Neuzuweisung von Reichtum. Die, die bei Hochpunkten auf den Zug aufspringen, werden im Bärenmarkt rausgeschmissen; die, die bei Tiefpunkten panisch verkaufen, geben ihre Coins ab. Die, die wirklich profitieren, sind diejenigen, die in der Verzweiflung aller anderen schrittweise aufbauen.
Wenn du glaubst, dass Bitcoin noch höher steigen wird, dann glaubst du auch an eine Wiederholung der Geschichte.
2018, als Bitcoin auf 3.200 USD fiel, sagten viele: "Bitcoin ist tot".
2022, bei 15.000 USD, riefen viele: "Ende der Kryptowährungen".
Februar 2026: Bei 60.000 USD fragen alle: "Ist es diesmal wirklich anders?"
Wenn du an "Geschichte wiederholt sich" glaubst, ist jetzt die seltene Gelegenheit, in den nächsten 6-12 Monaten "zu relativ niedrigen Preisen" in die Zukunft zu investieren.
Ob du daran glaubst oder nicht, das ist deine Entscheidung.