Nach so vielen Runden habe ich es endlich verstanden: Um das große Geld der traditionellen Finanzwelt auf die Blockchain zu bringen, reicht es nicht, nur Parolen zu rufen. Man muss gleichzeitig die drei harten Dinge regeln: Compliance, Privatsphäre und Abrechnung. Das, was mich bei Dusk am meisten überzeugt, ist, dass es Compliance nicht als Patch betrachtet, sondern von Grund auf auditierbare Privatsphäre und institutionelle Abrechnung zu funktionierenden Lösungen gemacht hat.
Technisch ist alles klar getrennt: DuskDS kümmert sich auf der unteren Ebene um Abrechnung und Datensicherheit, DuskEVM auf der oberen Ebene um Anwendungen und Privatsphäre, ohne sich gegenseitig zu behindern. Zudem sorgt ein spezieller Konsensmechanismus für eine Sekunden-abschließende Finalität, was genau den Bedarf von Institutionen an einer „schnellen Entscheidung“ bei Transaktionen erfüllt. Das Hedger-Privatsphäre-Tool ist ebenfalls sehr kompetent, es verschließt die Daten nicht vollständig, sondern öffnet sie bei Bedarf für die Aufsicht. Für Organisationen, die Kundengeheimnisse wahren und gleichzeitig Prüfungen bestehen müssen, ist das genau das, was sie brauchen.
Die Umsetzung ist auch kein leeres Gerede: In Zusammenarbeit mit der lizenzierten NPEX werden regulierte Wertpapiere schrittweise auf die Chain gebracht. Zudem nutzt man Chainlink für Cross-Chain-Transfers und Preis-Feeds, um On-Chain- und Off-Chain-Assets stabil und auditierbar zu verbinden. $DUSK hat eine Staking-Rate von über 30 %, was das Netzwerk stabilisiert und den Umlauf verringert. Wenn STOX live geht und echte Transaktionen bringt, wird die Nachfrage noch konkreter. Obwohl es Probleme bei grenzüberschreitender Abrechnung gibt, löst Dusk diese pragmatisch und scheut sich nicht davor. Solche praxisorientierten Projekte sind langfristig interessant. @DuskFoundation $DUSK #Dusk
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Nach so vielen Runden habe ich es endlich verstanden: Um das große Geld der traditionellen Finanzwelt auf die Blockchain zu bringen, reicht es nicht, nur Parolen zu rufen. Man muss gleichzeitig die drei harten Dinge regeln: Compliance, Privatsphäre und Abrechnung. Das, was mich bei Dusk am meisten überzeugt, ist, dass es Compliance nicht als Patch betrachtet, sondern von Grund auf auditierbare Privatsphäre und institutionelle Abrechnung zu funktionierenden Lösungen gemacht hat.
Technisch ist alles klar getrennt: DuskDS kümmert sich auf der unteren Ebene um Abrechnung und Datensicherheit, DuskEVM auf der oberen Ebene um Anwendungen und Privatsphäre, ohne sich gegenseitig zu behindern. Zudem sorgt ein spezieller Konsensmechanismus für eine Sekunden-abschließende Finalität, was genau den Bedarf von Institutionen an einer „schnellen Entscheidung“ bei Transaktionen erfüllt. Das Hedger-Privatsphäre-Tool ist ebenfalls sehr kompetent, es verschließt die Daten nicht vollständig, sondern öffnet sie bei Bedarf für die Aufsicht. Für Organisationen, die Kundengeheimnisse wahren und gleichzeitig Prüfungen bestehen müssen, ist das genau das, was sie brauchen.
Die Umsetzung ist auch kein leeres Gerede: In Zusammenarbeit mit der lizenzierten NPEX werden regulierte Wertpapiere schrittweise auf die Chain gebracht. Zudem nutzt man Chainlink für Cross-Chain-Transfers und Preis-Feeds, um On-Chain- und Off-Chain-Assets stabil und auditierbar zu verbinden. $DUSK hat eine Staking-Rate von über 30 %, was das Netzwerk stabilisiert und den Umlauf verringert. Wenn STOX live geht und echte Transaktionen bringt, wird die Nachfrage noch konkreter. Obwohl es Probleme bei grenzüberschreitender Abrechnung gibt, löst Dusk diese pragmatisch und scheut sich nicht davor. Solche praxisorientierten Projekte sind langfristig interessant.
@DuskFoundation $DUSK #Dusk