Der Kryptowährungsmarkt erlebte kürzlich einen deutlichen Rücksetzer, doch die Überzeugung unter hochkarätigen Persönlichkeiten bleibt unerschütterlich. Eric Trump sprach bei einem kürzlichen Programm und sprach über ein Muster, das er beobachtet hat: Investoren jagen ständig niedrigeren Einstiegspunkten hinterher, zögern jedoch, sobald die Preise mit ihren Zielen übereinstimmen.
„Menschen behaupten ständig, die Bewertungen seien überhöht, und versprechen, während Abschwüngen zu akkumulieren. Wenn diese Korrektur eintritt, zweifeln sie wieder. Der aktuelle Zeitpunkt stellt eine außergewöhnliche Gelegenheit für den Erwerb von Bitcoin dar“, betonte Trump. Er hob die außergewöhnliche Entwicklung von Bitcoin hervor, die von 16.000 $ vor drei Jahren und 36.500 $ vor zwei Jahren auf etwa 90.530 $ heute gestiegen ist.
Der Beschleuniger für institutionelle Akzeptanz
Der Übergang von Bitcoin vom Rand-Asset zum Mainstream-Investment gewann durch entscheidende Entwicklungen an Dynamik. Die Genehmigung für Spot-Bitcoin-ETFs markierte einen Wendepunkt und demokratisierte den Zugang über traditionelle Brokerage-Plattformen. Gleichzeitig haben institutionelle Schwergewichte wie JPMorgan Chase, Charles Schwab und Fidelity ihre Engagements im Bereich digitaler Vermögenswerte vertieft, was Vertrauen in die Reife des Ökosystems signalisiert.
„Keine andere Asset-Klasse hat in den letzten zehn Jahren bessere langfristige Renditen erzielt als Bitcoin“, bemerkte Trump. Retail-orientierte Plattformen wie Coinbase und Robinhood haben den Zugang erheblich vereinfacht und frühere Hürden im Erwerbsprozess beseitigt.
Eine globale Reserve-Asset-Erzählung
Neben den institutionellen Dynamiken verändern sich auch geopolitische und unternehmerische Strategien. Trump wies auf die weltweit zunehmende Nachfrage hin, bei der multinationale Konzerne, private Vermögensverwalter und souveräne Staaten die Bitcoin-Allokation in ihren Reserve-Strukturen prüfen. „Bitcoin hat universelle Anziehungskraft“, erklärte er. „Als digitales Gold adressiert es grundlegend die strukturellen Ineffizienzen, die in modernen Währungssystemen inhärent sind.“
Diese Charakterisierung spiegelt eine breitere Meinungsverschiebung wider – von spekulativer Neuheit hin zu einer reserveähnlichen Position, vergleichbar mit Edelmetallen und Fremdwährungsbeständen.
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Trumps Perspektive: Warum Bitcoin-Anhänger $90K nur als den Anfang sehen
Der Kryptowährungsmarkt erlebte kürzlich einen deutlichen Rücksetzer, doch die Überzeugung unter hochkarätigen Persönlichkeiten bleibt unerschütterlich. Eric Trump sprach bei einem kürzlichen Programm und sprach über ein Muster, das er beobachtet hat: Investoren jagen ständig niedrigeren Einstiegspunkten hinterher, zögern jedoch, sobald die Preise mit ihren Zielen übereinstimmen.
„Menschen behaupten ständig, die Bewertungen seien überhöht, und versprechen, während Abschwüngen zu akkumulieren. Wenn diese Korrektur eintritt, zweifeln sie wieder. Der aktuelle Zeitpunkt stellt eine außergewöhnliche Gelegenheit für den Erwerb von Bitcoin dar“, betonte Trump. Er hob die außergewöhnliche Entwicklung von Bitcoin hervor, die von 16.000 $ vor drei Jahren und 36.500 $ vor zwei Jahren auf etwa 90.530 $ heute gestiegen ist.
Der Beschleuniger für institutionelle Akzeptanz
Der Übergang von Bitcoin vom Rand-Asset zum Mainstream-Investment gewann durch entscheidende Entwicklungen an Dynamik. Die Genehmigung für Spot-Bitcoin-ETFs markierte einen Wendepunkt und demokratisierte den Zugang über traditionelle Brokerage-Plattformen. Gleichzeitig haben institutionelle Schwergewichte wie JPMorgan Chase, Charles Schwab und Fidelity ihre Engagements im Bereich digitaler Vermögenswerte vertieft, was Vertrauen in die Reife des Ökosystems signalisiert.
„Keine andere Asset-Klasse hat in den letzten zehn Jahren bessere langfristige Renditen erzielt als Bitcoin“, bemerkte Trump. Retail-orientierte Plattformen wie Coinbase und Robinhood haben den Zugang erheblich vereinfacht und frühere Hürden im Erwerbsprozess beseitigt.
Eine globale Reserve-Asset-Erzählung
Neben den institutionellen Dynamiken verändern sich auch geopolitische und unternehmerische Strategien. Trump wies auf die weltweit zunehmende Nachfrage hin, bei der multinationale Konzerne, private Vermögensverwalter und souveräne Staaten die Bitcoin-Allokation in ihren Reserve-Strukturen prüfen. „Bitcoin hat universelle Anziehungskraft“, erklärte er. „Als digitales Gold adressiert es grundlegend die strukturellen Ineffizienzen, die in modernen Währungssystemen inhärent sind.“
Diese Charakterisierung spiegelt eine breitere Meinungsverschiebung wider – von spekulativer Neuheit hin zu einer reserveähnlichen Position, vergleichbar mit Edelmetallen und Fremdwährungsbeständen.