Von Venezuela bis zur Welt, der Kryptomarkt passt sich an die „Normalisierung von Konflikten“ an
Wenn geopolitische Konflikte vor zehn Jahren die schwarzen Schwäne waren, ähneln sie heute eher grauen Nashörnern. Für den Kryptomarkt sind Ereignisse im Zusammenhang mit Venezuela nur eine weitere Erinnerung: Die Welt befindet sich in einer Phase der Konflikt-Normalisierung. In diesem Umfeld verändert sich die Rolle der Krypto-Assets still und leise — sie sind nicht mehr nur spekulative Hochvolatilitätsprodukte, sondern ein „Alternativsystem“ in einer Welt voller Unsicherheiten. Das bedeutet nicht, dass die Preise nur steigen, sondern dass ihr existenzieller Wert immer schwerer zu ignorieren ist. Jede militärische Auseinandersetzung bringt eine Gruppe von Menschen zum ersten Mal mit Kryptowährungen in Kontakt; jede Eskalation von Sanktionen führt dazu, dass ein Teil der Gelder versucht, traditionelle Kanäle zu umgehen. Die Preise können durch Emotionen gedrückt werden, doch die Nachfrage-Logik baut sich auf. Daher ist aus einer langfristigen Perspektive ein Ereignis wie Trumps Überraschungsangriff auf Venezuela eher ein Stresstest: Es prüft die Anpassungsfähigkeit des Kryptomarktes in globalen Turbulenzen, nicht kurzfristige Gewinn- oder Verlustentscheidungen. Wichtig ist nicht „Steigen oder Fallen“, sondern dass der Kryptomarkt immer wieder durch die Realität auf die große Bühne gezogen wird.#特朗普突袭委内瑞拉
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Von Venezuela bis zur Welt, der Kryptomarkt passt sich an die „Normalisierung von Konflikten“ an
Wenn geopolitische Konflikte vor zehn Jahren die schwarzen Schwäne waren, ähneln sie heute eher grauen Nashörnern. Für den Kryptomarkt sind Ereignisse im Zusammenhang mit Venezuela nur eine weitere Erinnerung: Die Welt befindet sich in einer Phase der Konflikt-Normalisierung.
In diesem Umfeld verändert sich die Rolle der Krypto-Assets still und leise — sie sind nicht mehr nur spekulative Hochvolatilitätsprodukte, sondern ein „Alternativsystem“ in einer Welt voller Unsicherheiten. Das bedeutet nicht, dass die Preise nur steigen, sondern dass ihr existenzieller Wert immer schwerer zu ignorieren ist.
Jede militärische Auseinandersetzung bringt eine Gruppe von Menschen zum ersten Mal mit Kryptowährungen in Kontakt; jede Eskalation von Sanktionen führt dazu, dass ein Teil der Gelder versucht, traditionelle Kanäle zu umgehen. Die Preise können durch Emotionen gedrückt werden, doch die Nachfrage-Logik baut sich auf.
Daher ist aus einer langfristigen Perspektive ein Ereignis wie Trumps Überraschungsangriff auf Venezuela eher ein Stresstest: Es prüft die Anpassungsfähigkeit des Kryptomarktes in globalen Turbulenzen, nicht kurzfristige Gewinn- oder Verlustentscheidungen.
Wichtig ist nicht „Steigen oder Fallen“, sondern dass der Kryptomarkt immer wieder durch die Realität auf die große Bühne gezogen wird.#特朗普突袭委内瑞拉