AI16Z- und ELIZAOS-Ersteller wegen Vorwürfen eines 2,6-Mrd.-$-Betrugs verklagt; Token stürzen um 99,9% vom Allzeithoch ab
Eine Sammelklage in den USA wirft AI16Z/ELIZAOS vor, über fingierte KI-Behauptungen und irreführendes Marketing einen Krypto-Betrug in Höhe von 2,6 Mrd. $ verübt zu haben; zudem wird angebliche Bevorzugung von Insidern und ein inszeniertes autonomes System behauptet. Es werden Schadensersatzansprüche nach Gesetzen zum Verbraucherschutz gefordert.
Zusammenfassung: Dieser Bericht behandelt eine am 21. April eingereichte bundesstaatliche Sammelklage vor einem Bundesgericht in SDNY, in der AI16Z und dessen Rebranding ELIZAOS vorgeworfen wird, einen Krypto-Betrug in Höhe von 2,6 Milliarden Dollar begangen zu haben, der auf fingierten KI-Behauptungen und irreführendem Marketing beruht. Die Klage behauptet eine hergestellte Verbindung zu Andreessen Horowitz sowie ein nicht-autonomes System. Sie beschreibt eine Spitzenbewertung Anfang 2025, einen Absturz von 99,9% und etwa 4.000 verlierende Wallets, wobei Insider rund 40% der neuen Tokens erhalten. Die Kläger fordern Schadensersatz und billige Rechtsbehelfe nach den Verbraucherschutzgesetzen von New York und Kalifornien. Aufsichtsbehörden in Korea und große Börsen haben vor dem entsprechenden Handel gewarnt oder ihn ausgesetzt.
GateNews·10Std her
