Pi Network testet Palm-Print-KYC, während die Freischaltung von 189M Token naht

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Pi Network hat mit dem Test eines neuen Handflächenabdruck-Checks innerhalb seines KYC-Systems begonnen. Das Update erfolgt, da das Netzwerk sich auf die größte Token-Freigabe des Jahres vorbereitet. Rund 189 Millionen PI-Token sollen im Februar freigegeben werden. Dies übt Druck auf Angebot und Preis aus. Gleichzeitig versucht das Team, die Identitätsprüfungen zu verstärken, bevor weitere Nutzer ins Mainnet eintreten.

Palmprint-KYC geht in die Beta

Das neue Feature nutzt Handflächenmuster, um die Identität des Nutzers zu bestätigen. Es ergänzt eine weitere Methode, um nachzuweisen, dass eine echte Person hinter einem Konto steht. Zunächst wird Pi Network diese Option neuen Nutzern anbieten, die sich für KYC bewerben. Später wird es auch für Frühnutzer ausgerollt, die bereits Prüfungen bestanden haben.

Das Ziel ist es, Fake-Accounts zu verhindern und die Genehmigungen zu beschleunigen. Palmprint-Scans dienen als Lebendigkeitstest. Sie arbeiten neben Gesichtsscans und ID-Checks. Unterstützer sagen, dass dies das Betrügen des Systems erschwert. Pi Network betont außerdem, dass die Methode den Datenschutz schützt, da sie sich nicht nur auf Gesichtsdaten stützt.

Migrationsdruck und Validatoren-Belohnungen

Dieser Test folgt auf ein großes Migrations-Update im Januar. Pi hat etwa 2,5 Millionen Nutzer freigegeben, die aufgrund regionaler oder sicherheitsbezogener Prüfungen festsaßen. Diese Nutzer können nun ihre Guthaben ins Mainnet übertragen, wenn sie aktiv bleiben und die Checkliste abschließen. Das Pi-Netzwerk plant außerdem, KYC-Validatoren bald zu bezahlen. Die Belohnungen werden voraussichtlich bis Ende März ausgezahlt. Das Testen dieses Systems ist noch im Gange. Validatoren prüfen Nutzeranträge und helfen, Betrüger herauszufiltern. Mit mehr Nutzern, die beitreten, braucht Pi mehr Prüfer, um den Ablauf aufrechtzuerhalten.

Token-Freigabe erhöht den Druck

Im Februar wird die bisher größte monatliche Freigabe erfolgen. Rund 189 Millionen PI-Token werden in Umlauf gebracht. Im Januar wurden bereits etwa 134 Millionen freigegeben. Viele Nutzer verbinden diese Freigaben mit jüngster Preisvolatilität. Mehr Token bedeuten mehr Angebot. Das führt oft zu Verkaufsdruck.

Community-Beiträge beschreiben diesen Monat als einen „Stresstest“. Pi hat jetzt über 16 Millionen Nutzer, die ins Mainnet migriert sind. Weitere rund 3 Millionen sind in Bearbeitung. Unterstützer sagen, dass starke Identitätsprüfungen notwendig sind, bevor mehr Angebot auf den Markt kommt. Sie argumentieren, dass Vertrauen momentan wichtiger ist als Geschwindigkeit.

Was das für das Pi-Netzwerk bedeutet

Der Zeitpunkt des Palmprint-Tests ist kein Zufall. Pi möchte zeigen, dass Wachstum mit strengeren Regeln einhergeht. Mehr Nutzer und mehr Token erfordern stärkere Kontrollen. Palmprint-KYC passt zu dieser Geschichte. Dennoch sind nicht alle überzeugt. Einige Nutzer sorgen sich um Verzögerungen und den Umgang mit Daten. Andere meinen, das Projekt müsse schneller auf ein offenes Mainnet und echte Nutzbarkeit hinarbeiten.

Derzeit will Pi Network die Token-Freigabe mit besserer Sicherheit bewältigen. Es soll weniger Bots und mehr echte Menschen geben. Ob dies den Preis oder die Akzeptanz fördert, ist noch unklar. Aber das Netzwerk setzt darauf, Vertrauen zu stärken, während das Angebot steigt.

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