Bitcoin Spot ETF verzeichnet seit fünf Wochen Nettoabflüsse, insgesamt 3,8 Milliarden US-Dollar abgezogen

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BlockBeats Meldung, 22. Februar: Der US-amerikanische Bitcoin-Spot-ETF verzeichnete bereits fünf Wochen in Folge Nettomittelabflüsse, insgesamt etwa 3,8 Milliarden US-Dollar. In der letzten Woche erfolgte eine Nettorücknahme von 315,9 Millionen US-Dollar, wobei die größte Einzelwoche am 30. Januar mit einem Abfluss von 1,49 Milliarden US-Dollar war. Obwohl es an einzelnen Handelstagen zu Nettomittelzuflüssen kam (wie am vergangenen Freitag mit etwa 88 Millionen US-Dollar), reichten diese nicht aus, um die zuvor an mehreren Tagen verzeichneten hohen Rücknahmen auszugleichen.

Seit dem Start des Produkts belaufen sich die kumulierten Nettomittelzuflüsse des Bitcoin-Spot-ETFs auf fast 54,01 Milliarden US-Dollar, das gesamte Nettovermögen beträgt etwa 85,31 Milliarden US-Dollar, was etwa 6,3 % des Bitcoin-Gesamtmarkts entspricht.

Marktteilnehmer sind der Ansicht, dass die aktuellen Kapitalabflüsse eher eine vorübergehende Risikoreduzierung und Neugewichtung durch institutionelle Investoren widerspiegeln, anstatt eine strukturelle Abkehr von Krypto-Assets. Aufgrund geopolitischer Risiken, Handelskonflikten und zunehmender makroökonomischer Unsicherheiten ist die Risikobereitschaft am Markt insgesamt gesunken. Die Kapitalflüsse in ETFs sind stark mit den Erwartungen an die Geldpolitik der Federal Reserve, US-Arbeitsmarktdaten und anderen makroökonomischen Variablen verbunden.

Gleichzeitig verzeichnet auch der Ethereum-Spot-ETF fünf Wochen in Folge Nettomittelabflüsse, zuletzt etwa 123,4 Millionen US-Dollar. Analysen zeigen, dass sowohl Bitcoin- als auch Ethereum-Produkte unter Druck stehen, was darauf hindeutet, dass die Kapitalabflüsse eher eine allgemeine Reduktion der digitalen Vermögensallokation darstellen, anstatt ein Problem einzelner Assets zu sein.

Branchenexperten sind der Meinung, dass bei schwächeren US-makroökonomischen Daten und einer verstärkten Erwartung einer Zinssenkung Kapitalströme in digitale Vermögens-ETFs möglicherweise wieder anziehen könnten. Vor diesem Hintergrund tendieren institutionelle Investoren derzeit dazu, Risikoexpositionen zu kontrollieren.

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