PANews 8. Februar – CoinShares veröffentlichte eine Mitteilung, in der darauf hingewiesen wird, dass das Risiko eines quantenbasierten Angriffs auf Bitcoin kontrollierbar ist. Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass das Risiko eines quantenbasierten Angriffs auf Bitcoin derzeit noch weit entfernt ist, eine reale Bedrohung darzustellen. Betroffen sind hauptsächlich etwa 1,7 Millionen BTC in P2PK-Adressen, was etwa 8 % des Gesamtangebots entspricht, und der Gesamteinfluss auf den Markt ist begrenzt. Moderne Bitcoin-Adressen (P2PKH/P2SH) verbergen den öffentlichen Schlüssel, solange die Coins nicht ausgegeben werden, was das kurzfristige Quantenrisiko weiter reduziert. Das Knacken des secp256k1-Schlüssels von Bitcoin ist innerhalb eines Jahres nahezu unmöglich und würde eine Hunderttausendfache Menge an logischen Quantenbits im Vergleich zu heute erfordern. Es wird erwartet, dass es mindestens 10 Jahre dauern wird, bis dies annähernd machbar ist. Selbst bei extrem optimistischen Annahmen sind kurzfristige Angriffe und Marktreaktionen begrenzt. Die Analyse empfiehlt, dass die Quantenanfälligkeit ein vorhersehbares langfristiges technisches Problem ist. Institutionelle Investoren sollten Risiken auf Basis von Beweisen bewerten und sich auf langfristige Upgrades und Migrationspläne konzentrieren, aber derzeit besteht kein Grund zur Panik.
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