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70 Millionen US-Dollar Rückkauf werden als Ressourcenverschwendung bezeichnet? Jupiter könnte den JUP-Rückkaufplan beenden
Basierend auf Solana ist die DeFi-Super-App Jupiter dabei, die Beendigung ihres JUP-Token-Rückkaufprogramms in Betracht zu ziehen. Diese Nachricht löste schnell eine breite Diskussion in der Krypto-Community aus. Am 2. Januar äußerte sich Siong Ong, Mitbegründer und CTO von Jupiter, auf sozialen Plattformen direkt dazu, dass das Rückkaufprogramm keinen substanziellen Einfluss auf den JUP-Preis gehabt habe und möglicherweise eine Ressourcenverschwendung sei.
Ong sagte, dass die Gelder, die Jupiter im vergangenen Jahr für den Rückkauf von JUP verwendet hat, über 70 Millionen US-Dollar betrugen, aber die Token-Preisentwicklung keine deutliche Verbesserung gezeigt habe. Er ist der Ansicht, dass es besser sei, diese Mittel nicht weiter für Rückkäufe zu verwenden, sondern sie zur Belohnung bestehender Nutzer und zur Gewinnung neuer Nutzer zu investieren, um die langfristige Entwicklung des Protokolls zu fördern. Diese Ansicht teilt auch Amir Haleem, Gründer von Helium, der zuvor öffentlich erklärt hatte, den HNT-Rückkauf einzustellen, da die Marktreaktion kühl ausgefallen sei.
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