Bitcoin-ETFs ziehen 470 Millionen US-Dollar an – schreiben 6 Wochen neue Höchststände! Analyst: „Eine Ausbruchsbewegung“ wird gerade ausgebrütet

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US-Spot-Bitcoin-ETFs zeigten am Montag erneut eine erstaunliche Fähigkeit, Kapital anzuziehen: Das Volumen der Nettomittelzuflüsse an einem Tag erreichte den höchsten Stand seit den vergangenen 6 Wochen und zeigt, dass das Vertrauen institutioneller Anleger gerade mit voller Kraft zurückkehrt. Analysten weisen darauf hin, dass, wenn der strukturelle Kaufdruck weiter in den Markt zurückfließt, dies dazu beitragen könnte, dass Bitcoin aus der Konsolidierungsrange ausbricht. Allerdings dürfte diese Rally wahrscheinlich durch gesamtwirtschaftliche Unsicherheiten gebremst werden.

Laut SoSoValue-Daten verzeichneten am Montag insgesamt 6 Spot-Bitcoin-ETFs Nettomittelzuflüsse, die zusammen 471.3M US-Dollar einbrachten. Dabei schnitt der von BlackRock verwaltete IBIT am stärksten ab und zog an einem Tag 181.9M US-Dollar an; der von Fidelity verwaltete FBTC folgte mit 147.3M US-Dollar knapp dahinter; auch ARKB, das gemeinsam von ARK Invest und 21Shares auf den Markt gebracht wurde, erhielt 118.7M US-Dollar an Nettozuflüssen. Die Bitcoin-ETFs von Grayscale, Bitwise und VanEck zeigten ebenfalls durchgehend positive Zuflüsse.

Die Nettozuflüsse von 471M US-Dollar an einem Tag sind der höchste Wert seit dem 25. Februar dieses Jahres, als ein Rekord von 506M US-Dollar erzielt wurde. Noch wichtiger ist: Die kräftigen Käufe am Montag haben die zwischenzeitlichen Mittelabflüsse in Höhe von 173M US-Dollar am 1. April vollständig ausgeglichen.

Bitrue-Forschungsexperte Andri Fauzan Adziima sagte: „Das spiegelt die Entwicklung wider, nach den starken monatlichen Nettomittelzuflüssen von 1,32 Milliarden US-Dollar im März das Vertrauen von Institutionen wieder über konforme Kanäle zurückkehrt. Der März war zudem das erste Mal seit 2026, dass es in einem Monat zu positiven Nettozuflüssen kam.“

Auf der anderen Seite verzeichnete auch der Ether-Spot-ETF am Montag Nettomittelzuflüsse von 120,2 Millionen US-Dollar und damit die beste Tagesleistung seit Mitte März.

Analysten: Strukturelle Käufe stützen den Kurs, doch makroökonomische Unwägbarkeiten bleiben Obwohl es auf der Liquiditätsseite immer wieder positive Signale gibt, bleibt am Markt ein Risiko im Verborgenen. Andri Fauzan Adziima erinnert daran, dass der unaufhörliche strukturelle Kaufdruck zwar tatsächlich eine starke Unterstützung dafür liefern kann, dass Bitcoin aus der Konsolidierungsrange ausbricht; jedoch dürfte diese Rally wahrscheinlich durch gesamtwirtschaftliche Unsicherheiten gebremst werden.

Die anhaltend angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten belastet weiterhin sowohl die globalen Aktienmärkte als auch den Kryptowährungsmarkt. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist bereits in seinen zweiten Monat gegangen, und kurzfristig ist keine Entspannung in Sicht. US-Präsident Trump hat ein Ultimatum erteilt und fordert den Iran auf, die bereits seit Wochen geschlossene Meerenge von Hormus bis zum 7. April wieder in Betrieb zu nehmen, andernfalls würde er „die iranischen Kraftwerke sowie die Brückeninfrastruktur vollständig zerstören“. Diese Aussagen haben die Besorgnis im Markt ausgelöst, dass sich der Krieg weiter eskalieren könnte, und haben zudem die globalen Ölpreise nach oben getrieben.

Analysten sind sich weitgehend einig: Sobald der Nebel aus geopolitischen und gesamtwirtschaftlichen Faktoren sich verzieht, wird der Kryptowährungsmarkt schnell wieder auf Aufwärtskurs gehen.

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